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Sodbrennen durch Stress: Das können Sie dagegen tun

Stress schlägt auf den Magen – das Sprichwort kennt wohl jeder. Tatsächlich kann uns seelischer Stress, Nervosität oder Anspannung buchstäblich den Magen zusammenziehen. Auch hastiges Essen, besonders von üppigen Mahlzeiten, bekommt dem Verdauungstrakt nicht gut. Sodbrennen und saures Aufstoßen sowie Magenschmerzen können die Folge sein.

Warum bekommen Sie Sodbrennen durch Stress?

Das ziehende Gefühl im Bauch, das man bei großer, innerer Anspannung wahrnimmt, täuscht nicht: Bei großem Stress steigt die Spannung im gesamten Körper. Gleichzeitig können die natürlichen Bewegungen des Verdauungstrakts, die den Speisebrei weiterbefördern sollen, unter der Wirkung von Stresshormonen zeitweise fast komplett zum Erliegen kommen. So kann Säure aus dem Magen leichter in die Speiseröhre aufsteigen und dort die schmerzempfindliche Schleimhaut reizen.

Auch hastiges Essen – oftmals eine Begleiterscheinung von großem Stress – belastet den Magen. Denn kaut man die Nahrung nicht ausreichend und schluckt in der Hast auch noch viel Luft, gerät der Magen unter Druck und muss Mehrarbeit leisten. Auch dadurch können Speisebrei und Magensäure durch den Schließmuskel am Mageneingang zurück in die Speiseröhre gedrückt werden. Die Folge: saures Aufstoßen und Sodbrennen.

Das können Sie gegen Sodbrennen durch Stress tun

Der oft gehörte Tipp, jeden Bissen mindestens 20-mal zu kauen, hat also durchaus seine Berechtigung. Denn dadurch wird die Nahrung gut zerkleinert, mit Speichel vermengt und kann so die Speiseröhre problemlos passieren. Der Magen hat es ebenfalls leichter, wenn die Speisen bereits in Breiform ankommen.

Nehmen Sie sich also bewusst Zeit für Ihre Mahlzeiten und genießen Sie jeden Bissen. Sollten Sie unter großem Zeitdruck stehen, dann essen Sie lieber eine Kleinigkeit in Ruhe, anstatt eine üppige Mahlzeit hastig hinunterzuschlingen. Leicht verdauliche Speisen wie Gemüse, Suppen oder Fisch verarbeitet der Magen besser und schneller.

Trinken Sie außerdem genug zu den Mahlzeiten, um die Speiseröhre „zu spülen“ und den Mageninhalt weiter zu verdünnen. Dafür eignen sich bei empfindlichem Magen vor allem stilles Wasser oder Tees. Kohlensäurehaltige Getränke vermeiden Sie besser.

Neben der Auswahl der Speisen ist auch wichtig, wo Sie Ihre Mahlzeiten zu sich nehmen. Wählen Sie einen ruhigen Ort und setzen Sie sich hin. Schenken Sie der Mahlzeit Ihre ganze Aufmerksamkeit, genießen Sie das Essen vielleicht mit einem netten Gesprächspartner und legen Sie währenddessen Ihr Handy zur Seite. Je bewusster Sie sich Ihrem Essen widmen, umso besser verwertet es auch Ihr Körper.

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